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Bei Einführung der Krebsvorsorge in Deutschland 1971 war der Gebärmutterhalskrebs für die höchste Sterblichkeitsrate unter den Krebsarten der Frau verantwortlich. Die medizinische Entwicklung der letzten Jahre hat jedoch dazu beigetragen, diese Quote deutlich zu senken. Wesentliche Voraussetzung für eine Risikominimierung ist allerdings, dass Frauen das Angebot der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung nutzen, denn gerade bei Gebärmutterhalskrebs gibt es die einmalige Möglichkeit, durch einen kleinen und schmerzfreien Abstrich von Zellen (Pap-Test) die Vorstufen des Krebses zu erkennen. Der Abstrich wird im zytologischen Labor gefärbt und unter dem Mikroskop sorgfältig gemustert. Bereits kleinste Zellveränderungen werden bei dieser Methode sichtbar. Eingeteilt werden die Untersuchungsergebnisse in die sogenannten Pap-Gruppen nach Papanicolao (Methode der Präparat-Einfärbung). Die Stadien PAP I bis PAP IV sind Vorläuferstadien. Im Stadium PAP V ist Krebs vorhanden.




Die Pap-Gruppen und ihre Bedeutung:

 

 Quelle: Münchner Nomenklatur III

 

 
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